Für Das Moderne Zahlungsmittel Den EC-Cash-Drucker

 

Naja, nicht alle Zahlungsmittel, für die der EC-Cash-Drucker und die dazugehörigen EC Rollen verwendet werden, sind tatsächlich moderne Zahlungsmittel. Wenn wir da an die EC-Karte oder eine der vielen Kreditkarten, die weltweite Gültigkeit aufweisen, denken, werden wir feststellen, dass diese bereits seit den 1990er Jahren im Einsatz sind. Sicherlich muss man aber gestehen, dass sich der Gebrauch der Kredit- und EC-Karten im Laufe der letzten Jahre stark vervielfältigt hat. Viele Menschen mögen einfach das gute Gefühl, ohne Bargeld zum Shoppen gehen zu können und dennoch in sehr vielen Geschäften und gastronomischen Betrieben sofort bezahlen zu können. Und das nur aufgrund dieser kleinen Plastikkarten mit Unterstützung der EC-Cash-Drucker. Diese sind einerseits mit der Registrierkasse, andererseits via Internet mit dem entsprechenden Portal der EC-Gemeinde.

 

Wie sieht der Beleg des EC-Cash-Druckers aus?

 

Der Beleg dieses Druckers besteht für gewöhnlich aus zwei Lagen. Die eine, meist gelbe Lage, wird dem Kunden als Beleg mitgegeben. Die andere hingegen ist das Original, das der Geschäftsmann für seine Steuerunterlagen, aber auch als Beleg gegenüber der Kreditkarten-Firma nutzen kann.

 

Nun wird man sich sicher fragen, wo man diese scheinbar vorsintflutliche Technik noch verwendet. Doch es mag überraschen, dass sehr viele Geschäfte und Dienstleister, wie etwa der Friseur, die private Massagepraxis, diese Methode immer noch verwenden. Der Grund ist einfach: Eine Registrierkasse, wie in größeren Unternehmen vollkommen normal sein mag, ist erst ab 20 bis 30 Buchungs- bzw. Abrechnungspositionen pro Tag eine sinnvolle Anschaffung. Denn auch wenn die „Bonpflicht“ in Kraft getreten ist, gibt es noch keine Vorschriften, die die Anschaffung einer Registrierkasse zur Pflicht erhebt. Und alle anderen können den EC-Cash-Drucker getrost weiter verwenden und die EC Cash Rollen für ihre Abrechnung wie eh und jeh nutzen. Dies ist übrigens auch dann möglich, wenn anstelle der Registrierkasse das Abrechnungsprogramm an ein Tablett oder ein Notebook angeschlossen ist.

 

Die Entwicklung der EC-Cash-Rollen

 

Wer sich noch an die Anfänger dieser Abrechnungs- und Zahlungsmethode erinnern kann, wird sicherlich noch wissen, dass diese Belege innerhalb kürzester Zeit verblichen waren. Wenn man sie nicht zeitnah kopierte, waren die Daten darauf einfach verschwunden. Ein Katastrophe für jede Überprüfung. Glücklicherweise jedoch konnte diese Druckvariante der EC-Cash-Rollen um einiges verbessert werden.

 

Nein, auch heute noch wird man feststellen können, dass das Gedruckte irgendwann tatsächlich blasser wird. Doch handelt es sich mittlerweile um einen Zeitraum, der sich über Jahre hinzieht. Es besteht also keine Gefahr, dass die Daten innerhalb einer Überprüfungsfrist verschwunden sein könnten.

 

Jedem das Seine

 

Und wieder eine Neuerung, die es in den Anfängen der EC-Cash-Zahlungen so nicht gegeben hat. Denn zu diesem Zeitpunkt hat es einfach nur das doppellagige Papier gegeben. Egal, wer mit der Kredit- oder EC-Karte bezahlt hat, er erhielt automatisch die gelbe Kopie des Beleges. Heute ist dies nicht mehr unbedingt der Fall. Gerade in Registrierkassen werden ausschließlich die Kassenbons verwendet, die auf der Rückseite die Lastschrift-Vorlage inklusive Unterschrift des Kunden gedruckt werden kann. Ebenso besteht die Option, die Zahlung mittels PIN-Nummer zu verifizieren. Auch dies wird entsprechend auf dem Ausdruck vermerkt.

 

 

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